{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/682eea92a6fdc699fd86d340/6994901008b58c2f93f7ea72?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Bin ich ein richtiger Läufer? Warum Pace und Kilometer völlig egal sind","description":"<p>Wann darf man sich eigentlich Läufer nennen? Muss man einen Marathon gelaufen sein, eine bestimmte Pace schaffen oder viermal die Woche trainieren?</p><p>Ich habe mir diese Frage selbst lange gestellt und mich dabei an irgendwelchen imaginären Regeln gemessen. Zu langsam, zu wenige Kilometer, noch kein Marathon. Also vielleicht doch nur Jogger?</p><p>In dieser Folge geht es um Leistungsdruck, Gatekeeping in der Laufcommunity und die Frage, warum wir überhaupt glauben, bestimmte Voraussetzungen erfüllen zu müssen, bevor wir uns als Läufer bezeichnen dürfen.</p><p>Meine Antwort ist inzwischen ziemlich einfach: Wenn du läufst, bist du Läufer. Egal ob drei oder 30 Kilometer, zweimal oder sechsmal pro Woche, schnell oder langsam.</p><p>Du musst niemandem etwas beweisen.</p>","author_name":"Martin"}