{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6826ebb1ee813e8be20e9462/69d00810d2e95f5131e3e8ec?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Ship Happens","description":"<p>Jochen und Anja hatten mit dem Datingfernsehen zuletzt eigentlich abgeschlossen. Zu viel kalkulierte Ödnis, zu viel influenzerige Selbstvermarktung und mancherlei Unannehmlichkeiten mehr hatten die beiden nachhaltig verhärmt. Spätestens Twenty4Tim, so das triste Fazit der beiden, hatte dem Genre endgültig den Todesstoß versetzt (jaja, Anja \"Selbstlos\" Rützel rapportiert auch dieses Mal die schlimmsten Lowlights der vergangenen Folgen, um Euch vor dem Eigenkonsum zu schützen).&nbsp;&nbsp;</p><p><br></p><p>Und dann wird da plötzlich ein Format angeschwemmt, dem etwas Seltenes gelingt: Es rettet das Datingshow-Wesen vielleicht nicht, aber es gibt ihm noch einmal kurz Puls. \"Love Overboard\", in Deutschland bei Disney+ zu sehen, ist eine erstaunlich stimmige Kreuzung aus \"Love Island\" und \"Below Deck\" und damit exakt so dumm, dass es schon wieder sehr klug ist (oder zumindest spektakulär dumm). Auf einer Yacht im Mittelmeer dürfen vier hastig zusammengewürfelte Paare das schöne Leben auf dem Sonnendeck führen, während die Singles im Maschinenbauch des Kahns schuften müssen und sich ihren Weg nach oben nur dadurch erarbeiten können, dass sie diese Paare auseinanderbringen. Wer Liebe zerstört, wird mit mehr Sonne belohnt – das Leben ist nicht fair, aber manchmal wenigstens unterhaltsam. Dazu kommt mit Host Gabby Windey auch noch eine Figur aus dem \"Bachelor\"-Universum, die diesem schwimmenden Klassenkampf die passende Mischung aus Glamour, Sassyness und perfekten One-Linern verleiht.</p><p><br></p><p>Außerdem gibt es noch Kürzestbesprechungen der GNTM-Umstyling-Folge,&nbsp;eines gemeinsamen Abends in der Berliner Volksbühne und von Jochens letztem Date – ein Spaß für die ganze Familie.</p>","author_name":"Anja Rützel und Jochen Schropp"}