{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6810ec7acea6682986034f71/6abaca338ec4e79ce6fc81ee?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Zukunftsängste lassen mich nicht schlafen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/6810ec7acea6682986034f71/1790625749336-7bc25172-ef4f-47ca-aeae-f936c17de707.jpeg?height=200","description":"<p>Was, wenn eigentlich noch gar nichts passiert ist, dein Kopf aber längst sämtliche Katastrophen der nächsten Jahre durchspielt? Jobverlust, Geld, Krankheit, Krieg, KI, die falsche Entscheidung: Gerade nachts kann aus realer Unsicherheit eine Endlosschleife werden.</p><p><br></p><p>In dieser längeren Folge sprechen Fanny und Berni darüber, warum manche Menschen ein offenes „Ich weiß es noch nicht“ besonders schwer aushalten, wann vernünftige Vorsorge ins Grübeln kippt und warum sich Sorgen nachts oft so viel bedrohlicher anfühlen. Außerdem: Wie trennt man reale Risiken von Katastrophenketten? Wie viel Vorbereitung ist genug? Und was hilft, wenn um drei Uhr morgens der Kopf einfach nicht aufhören will, Gedankenschleifen zu drehen?</p><p><br></p><p><strong>Studien:</strong></p><p><br></p><p><a href=\"https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41620241/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Dugas, Koerner &amp; Freeston (2026): State of the Science: Intolerance of Uncertainty, Behavior Therapy, 57(1), 17–36. </a> </p><p><a href=\"https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17884278/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Åkerstedt, Kecklund &amp; Axelsson (2007): Impaired sleep after bedtime stress and worries, Biological Psychology, 76(3), 170–173. </a></p>","author_name":"Fanny Jimenez – Psychologin und Wissenschaftsjournalistin "}