{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6810ec7acea6682986034f71/6834de9e9a83db74bfc2e506?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Liking Gap: Warum wir glauben, nicht gemocht zu werden","description":"<p>Warum unterschätzen Menschen, wie sehr andere sie mögen? Darüber sprechen wir in dieser Folge zum Thema Liking Gap: der Tendenz, die eigene Sympathie bei anderen zu unterschätzen. Sie ist weit verbreitet, basiert auf Selbstkritik und kann zu unnötigen Selbstzweifeln führen. Dabei finden uns andere meist sympathischer, als wir denken.</p><p><br></p><p>Das Phänomen der Liking Gap wurde <a href=\"https://clarkrelationshiplab.yale.edu/sites/default/files/files/BoothbyCooneySandstromClark2018.pdf\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">2018 in einer Studie </a>erstmals umfassend beschrieben. Die Forschenden fanden heraus, dass Menschen in verschiedenen Situationen (z.B. bei Erstbegegnungen, in Workshops, im Studentenwohnheim) ihre eigene Wirkung unterschätzen und das Gegenüber meist positiver über sie denkt, als sie selbst annehmen.</p><p><br></p>","author_name":"Fanny Jimenez – Psychologin und Wissenschaftsjournalistin "}