{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6810ec7acea6682986034f71/6810ec9e9704d99f840cde28?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"10.000-Stunden-Regel: Warum ”Übung macht den Meister” ein Mythos ist","description":"<p>10.000 Stunden Übung machen aus einem Laien einen Meister – das legten vor etlichen Jahren ein paar Studien nahe. Aber so ganz scheint das nicht zu stimmen. Das legt zumindest eine große Metaanalyse nahe, die 88 Studien zum Zusammenhang zwischen der Übung und der späteren Leistung gescreent hat.</p><p>Wir klären in dieser Folge, wie große die Bedeutung von Übung für spätere Leistungen wirklich ist, inwiefern sich das für verschiedenen Bereiche unterscheidet – und was Menschen, die Spitzenleistungen erbringen, sonst richtig machen.</p><p><br></p><ul><li>Die besprochene Metastudie findet ihr <a href=\"https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0956797614535810\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier.</a></li><li>Bekannt geworden ist die 10.000-Stunden-Regel vor allem durch dieses (übrigens sehr lesenswerte) <a href=\"https://www.welt.de/welt_print/article3620252/10000-Stunden-und-ein-wenig-Glueck.html\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Buch von Malcom Gladwell</a>.</li><li>Im Sport und in der Wissenschaft haben sich Menschen mit späteren Spitzenleistungen eher <a href=\"https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34260336/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">spät spezialisiert</a>, aber früh sehr viel Erfahrung in verschiedenen Disziplinen gesammelt.</li><li>Weitere Studien von Brooke McNamara (inzwischen an der Case Westerrn Reserve University) könnt ihr <a href=\"https://artscimedia.case.edu/wp-content/uploads/2015/01/27132304/Macnamara-2021-4-25-CV.pdf\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier einsehen</a>.</li></ul><p><br></p>","author_name":"Fanny Jimenez – Psychologin und Wissenschaftsjournalistin "}