{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/67fca17710b3098e4a16ddf4/6a105ddaa9d3d2ec14ffabbe?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Förderfähigkeit","description":"<p>Bei Meetings könnt ihr euch einfach nicht konzentrieren, wenn ihr nicht mindestens drei Tassen Matcha Latte dabei trinkt. Der Matcha Latte spielt also eine ganz wichtige Rolle für das Gelingen eurer unternehmerischen Ziele. Die Preise für gutes Matcha-Pulver – janz schön happig. Sollte man also fördern lassen können, oder, trägt ja irgendwie zum Aufschwung der Wirtschaft bei?</p><p><br></p><p>Bevor ihr euch allerdings direkt eine Wagenladung Ceremonial-Grade-Matcha aus Kagoshima bestellt und auf die Förderfähigkeit des Produktes hofft, ist Einhalt geboten. Denn es gilt bei allen Ausgaben, die ihr euch fördern lassen wollt: Immer erst die Förderfähigkeit beachten! Ob etwas förderfähig ist oder nicht, findet ihr in der Regel in der Richtlinie der jeweiligen Programme. Und die bei (fast) allen Förderungen als Kardinalfehler geltende Kostengenerierung VOR Antragstellung: Just don´t do it.</p><p><br></p><p>Damit ihr wisst, dass es hier nicht um allgemeines Matcha-Bashing geht (genau so wenig wie wir Boba Tea, Uba-Latte oder Corgis bashen) – hört euch einfach die neue Folge IBT-Wissenssnack an: Regina Köhler und Anton Nachtwey erläutern euch im Gespräch die „Förderfähigkeit“ in knappen drei Minuten Hörzeit.</p>","author_name":"IBB Business Team"}