{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/67e28130ff10fa253fdac532/6a19feb7dd90858af92a6bfc?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Neuer bester WM-Kader - Brasilien ist es nicht. ","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/67e28130ff10fa253fdac532/1780088155730-31309aa5-9cd4-4a8f-b2e6-44e335627419.jpeg?height=200","description":"<p><strong>Noch 13 Tage bis zur WM – und PLAIER hat die fehlenden Kader durchleuchtet.</strong>&nbsp;Spanien, Brasilien, Belgien und die Niederlande haben nominiert, und die Daten erzählen eine andere Geschichte als die Wettbüros.</p><p><br></p><p>Spanien stellt als einziges Team zwei Spieler über 7.000 (Yamal 7.339, Rodri 7.133) und ist in jeder Kategorie führend. Brasilien gilt als Favorit – aber die Stürmer-Achse gibt das auf dem Papier gar nicht her: kein einziger Spieler über 6.500. Belgien hat mit Doku (7.677) den höchsten Einzelwert des gesamten Turniers, ist dafür aber so top-heavy wie kein anderer Kader. Und die Niederlande? Strukturell das schwächste Aufgebot aller sieben Teams – drei Torhüter im N18 sprechen Bände.</p><p>Dazu: die Transfergerüchte der Woche rund um BVB, Augsburg und Gladbach – und eure Fragen, von uns beantwortet.</p><p>Reinhören lohnt sich. Euer Maik, mit AI.</p>","author_name":"Maik Nöcker, MML, PLAIER"}