{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/67a8f82a9c6f7f7f28618769/6a456e6ce80d75fcb88dc056?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#72 Grant Clifford","description":"<p>Diese Folge beginnt mit einem Sternbock-Krug, einer tiefen Leipziger Wunde und der wichtigen Erkenntnis, dass nicht alles, was Berlin cool findet, auch aus Berlin kommt.</p><p>Danach geht es um Namen, die klingen wie Hotelketten, Steakhouse-Ketten oder Männer, die auf einem Mustang lesen gelernt haben. Grant Clifford wird zum Maßstab für Stil, Walter Kilkenny zur verpassten Identität und Doppelnamen bekommen endlich die gesellschaftliche Analyse, die niemand verlangt hat.</p><p>Zwischendurch wird es aber auch ehrlicher: Leon erzählt von München, Rosenheim und dem Gefühl, keine physische Heimat mehr zu haben, aber trotzdem noch irgendwo anzukommen. Außerdem sprechen wir über die unangenehmen Seiten von Sichtbarkeit im Internet, Fußball-Euphorie ohne Euphorie und Drogenangst am Bahnhof.</p>","author_name":"Leon & Hellge"}