{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/678fe5b2fc105e4d36aef8ed/6aa16003647921ed602d6f89?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Prof. Jochen Gaa – Vom Hockenheimringbesuch in den historischen Formel 1","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/678fe5b2fc105e4d36aef8ed/1788960485097-e7bc2c2b-7f26-4a1a-bb15-b30fe6cac4a9.jpeg?height=200","description":"<p>Als kleiner Junge stand Prof. Jochen Gaa mit seinem Vater am Hockenheimring und erlebte dort die großen Namen seiner Zeit aus nächster Nähe. Besonders die Formel 2 hatte es ihm angetan – selbst Rennfahrer zu werden, blieb damals allerdings ein Traum.</p><p>Gaa schlug zunächst einen ganz anderen Weg ein, wurde Mediziner, Radiologe und Professor. Doch viele Jahre später kehrte die alte Leidenschaft zurück. Er machte seine Rennlizenz, kaufte einen historischen Formel 2 – und lernte den legendären BMW-Motorenentwickler Paul Rosche kennen, mit dem ihn schließlich eine enge Freundschaft verband.</p><p>Heute fährt Jochen Gaa historische Formel-1-Rennwagen aus einer Zeit, in der rund 600 PS auf kaum mehr als 500 Kilogramm trafen. Wir sprechen darüber, wie man überhaupt an einen echten Formel 1 kommt, wie sich diese Autos für einen Amateur fahren, warum ein erfahrenes Team und jahrzehntealtes Spezialwissen unverzichtbar sind – und natürlich über Geld: Was kostet ein Rennwochenende? Wie teuer wird eine Motorrevision? Und wie hält man historischen Formel-1-Motorsport überhaupt noch halbwegs bezahlbar?</p><p>Eine Folge über Kindheitsträume, Paul Rosche, Cosworth-Motoren, alte Rennstrecken – und darüber, warum Jochen Gaa mit 65 Jahren noch immer nicht genug vom Rennfahren hat.</p>","author_name":"Karsten Arndt"}