{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/678fe5b2fc105e4d36aef8ed/69fb92308c59df7dd5e942f8?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Bob Lutz: Macht, Produkte – und was am Ende wirklich zählt (3/3)","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/678fe5b2fc105e4d36aef8ed/1778093799976-6b8097ff-1f66-473e-ace8-18d8c38ccc79.jpeg?height=200","description":"<p>Was entscheidet darüber, ob ein Auto erfolgreich wird? Im dritten und letzten Teil des Gesprächs mit Bob Lutz geht es um die großen Linien seiner Karriere –</p><p>und um seine Erfahrungen in den USA bei Ford, Chrysler und General Motors.</p><p>Dabei wird auch deutlich, wie breit sein Blick auf die Branche war – durch Vorstandsposten bei den drei großen US-Marken! Nichtsdestotrotz gab es immer wieder Überschneidungen zu der europäischen Autoindustrie, zum Beispiel nach dem Kauf von Lamborghini während seiner Zeit bei Chrysler oder der Fusion mit Mercedes-Benz zu DaimlerCrysler.</p><p>Lutz spricht über Qualität, Produktentscheidungen und die Rolle von sogenannten Halo-Cars – also Modellen, die wirtschaftlich oft nicht im Vordergrund stehen, aber entscheidend für die Wahrnehmung einer Marke sind, wie etwa sein Herzensprojekt, die legendäre Dodge Viper.</p><p>Auch in diesem Teil wird deutlich: Viele der zentralen Fragen der Automobilindustrie sind weniger technisch als man denkt – und haben mehr mit Mut und einem Verständnis für den Kunden zu tun.</p><p>Ein Abschluss, der noch einmal zusammenführt, was sich durch alle drei Teile zieht: Autos entstehen nicht nur aus Zahlen und Prozessen – sondern aus Überzeugungen.</p><p><br></p><p><br></p><h2>Themen in Teil 3</h2><ul><li>Die Zeit von Bob Lutz in den USA</li><li>Erfahrungen bei Ford, Chrysler und General Motors</li><li>Markenführung in großen Konzernen – inkl. Lamborghini</li><li>Die Bedeutung von Halo-Cars für Marken</li><li>Produktentscheidungen zwischen Emotion und Wirtschaftlichkeit</li><li>Warum Controlling allein keine guten Produkte hervorbringt</li></ul><h2><br></h2><h2>Zur Interviewreihe mit Bob Lutz</h2><p>Teil 1: Psychologie, Marke und erste Entscheidungen</p><p>Teil 2: Europa, Konflikte und Unternehmenskultur bei BMW</p><p>Teil 3: USA, Markenführung – und die großen Fragen der Branche</p><p><br></p><h2>Bücher von Bob Lutz:</h2><p><a href=\"https://amzn.to/4uql5W2\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Icons and Idiots: Straight Talk on Leadership (engl.)</a></p><p><a href=\"https://amzn.to/49e8Wv6\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Car Guys vs. Bean Counters: The Battle for the Soul of American Business (engl.)</a></p><p>(Links sind Affiliatelinks - beim Kauf zahlt ihr nicht mehr, ich bekomme aber eine kleine Provision)</p><p><br></p>","author_name":"Karsten Arndt"}