{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/678e1585fc105e4d36334a03/684c26e5ee64da20d5cbb529?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Frikadellengesichter ","description":"<p>Heute, in einer zärtlich flirrenden Folge, schauen unsere beiden Hosts zurück auf die Klänge ihrer Kindheit. Ob DJ Thorsten Düpont im „Old Germany\" in Papenburg oder Willi Herren auf Micky's 30. Geburtstag – es sind nicht nur Orte, es sind Zustände. Wer entscheidet eigentlich, wer zum Running Gag wird – und sind es nicht oft gerade die, die mit dem Finger auf andere zeigen?&nbsp;Lächerlichkeit das Stigma derer, die zu frei sind, um sich in Normen zu pressen. Warum sprechen wir von \"ironisch geil\", wenn wir es doch einfach geil finden könnten?</p><p>Warum nicht einfach empfinden, was wir empfinden – ungefiltert, ungebremst, unentschuldigt? Musik war das, was in Köln Ende der Neunziger aus den geöffneten Cabrios klang,während diese im Schritttempo das Quattro Cani in der Ehrenstraße umrundeten, wieder und wieder – wie ein Loop der Ewigkeit. Denn am Ende landen wir immer wieder dort, wo wir schon immer waren:&nbsp;Bei der Musik. Um Frank Giering in Absolute Giganten zu zitieren:</p><p><br></p><p>„Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst.</p><p>Und wenn’s so richtig scheisse ist, dann ist ja wenigstens noch die Musik da.</p><p>Und an der allerschönsten Stelle müsste die Platte einen Sprung haben</p><p>und du müsstest immer wieder denselben Moment hören können.“&nbsp;</p><p><br></p><p><em>Executive Producer: Christoph Falke &amp; Ruben Schulze-Fröhlich</em></p><p><em>Projektleitung: Annabell Rühlemann</em></p><p><em>Sounddesign &amp; Produktion: Carl von Gaisberg</em></p><p><br></p><p><em>„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios.</em></p>","author_name":"Micky Beisenherz, Oliver Polak & Acast Creative Studios Germany"}