{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/675feb6c64b31a6479734efc/69b6e2811b5a7dfbdf1333b1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Von der Krebsdiagnose zur Mission: John Müller \"Surivival is not enough\"","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/675feb6c64b31a6479734efc/1773592072870-c014af83-9121-44fc-bc83-409b30161f3c.jpeg?height=200","description":"<p>\"Man muss seine Träume in die Hand nehmen. Don't take your health for granted.\" (John Müller)</p><p><br></p><p>Vor 3,5 Jahren erhielt John Müller die Diagnose Ewing-Sarkom - eine sehr seltene Krebsart. 14 Chemozyklen, eine Operation und eine Strahlentherapie später hat er ein großes Ziel: Mit der Rad von Berlin zum Taj Mahal. Eine Spendentour für junge, an Krebs erkrankte Menschen. \"Survival is not enough\": Für John ein wichtiges Statement. Die Erkrankung hat ihm etwas noch klarer vor Augen geführt: Man darf seine Gesundheit nicht als selbstverständlich erachten. </p><p><br></p><p>Wie es zur Diagnose kam, was ihm während der Therapie geholfen hat und was ihn heute antreibt: darüber und über vieles mehr sprechen wir im Podcast.</p><p><br></p><p><strong>Links:</strong></p><p>https://8000km.live</p><p>Zum Videobeitrag mit John: </p><p>https://www.klinikum-stuttgart.de/gamechangerhttps://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/sarkomzentrum</p><p>https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/stuttgart-cancer-center</p><p><br></p><p><br></p><p>Potenzial der Krebsprävention im Überblick (wie im Podcast erwähnt). Vermeidbare Risikofaktoren:</p><ul><li>Rauchen (aufhören, beziehungsweise am besten nie anfangen): 19.3%</li><li>Ungesunde Ernährung (verzichte auf Fast-Food/stark verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke sowie Alkohol): 7,8%</li><li>Übergewicht (auch das ist ein wichtiger Faktor): 6,9%</li><li>Bewegungsmangel (die WHO empfiehlt wöchentlich 150 Minuten moderate Bewegung): 6,1%</li><li>Umweltfaktoren: 1,2%</li><li>Alkohol: 2,2%</li><li>Infektionen: 4,0%</li></ul><p><br></p><p>37,4 % aller Krebsfälle gehen auf vermeidbare Risikofaktoren zurück. Die Vorsorge ist ein weiterer wichtiger Baustein der Krebsprävention (Quelle dkfz).</p><p><br></p><p><br></p><p>Redaktion &amp; Moderation: Catrin Rathgeb</p><p>Musik &amp; Sounddesign: Phil Mönch</p>","author_name":"Klinikum Stuttgart"}