{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66f285286668a6dc74517333/69f9bc63a6ade25592e41f4c?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Das innere Kind kann dich in die Irre führen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66f285286668a6dc74517333/1777974349291-4944ad11-1214-497f-930e-ea5f361f6117.jpeg?height=200","description":"<p>Die Arbeit mit dem inneren Kind ist sehr populär geworden. In diesem kritischen Beitrag möchte ich zeigen, warum sie dich auch in die Irre führen kann.</p><p>Für manche Betroffene ist diese Idee sogar schädigend – weil sie etwas von ihnen verlangt, was sie gar nicht können: ein inneres Kind zu trösten. Wer selbst selten oder nie Trost erfahren hat, kann sich auch selbst nicht trösen. Und fühlt sich wieder einmal falsch.</p><p><br></p><p>Dazu kommt noch etwas anderes: Kinder brauchen nicht nur Trost. Sie brauchen auch Erziehung, Halt und Grenzen. In der populären Vorstellung wird das innere Kind aber nur umarmt, beruhigt, gehalten – nie geführt. </p><p>Und am Ende bleibt eine einfache Wahrheit: Wir sind keine Kinder mehr. Wir sind erwachsen. Für unser Verhalten ist nicht ein inneres Kind verantwortlich. Das sind wir selbst.</p>","author_name":"Dami Charf"}