{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66f285286668a6dc74517333/69afe83eb58ea3074d01cca6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":" Warum Jahre Therapie manchmal nichts (oder nur wenig) bringen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66f285286668a6dc74517333/1773135909086-81e28b8f-af5b-4c47-918e-5d442bee6d0e.jpeg?height=200","description":"<p>Meine ausführlichen Beitrag zum Video findest du unter: https://traumaheilung.de/in-therapie-weiterkommen/</p><p><br></p><p>Manche Menschen sitzen jahrelang in Therapie, haben alles verstanden und doch fühlt sich das Leben noch immer nicht lebendig an. Die meisten Betroffenen denken irgendwann, dass mit ihnen einfach etwas nicht stimmt. Im schlimmsten Fall bekommen sie noch von Therapeuten gesagt, sie seien therapieresistent. </p><p>In diesem Video erkläre ich, warum dies so ist und es nicht an den Klienten liegt, dass Therapie nicht funktioniert und oft nichtmal an den Therapeuten, sondern an der Art und Weise, wie Therapie ausgeübt wird.</p>","author_name":"Dami Charf"}