{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66f285286668a6dc74517333/681b1b8b8b1f3232bcaa8612?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Brauchen wir noch mehr Therapeuten – oder einfach bessere? Ein Gespräch mit Raphael Kempermann","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66f285286668a6dc74517333/1746606861892-94fe7a30-8fc0-4584-b7d2-bb219e8995f8.jpeg?height=200","description":"<p>Im zweiten Teil ihres Gesprächs tauchen Dami und Raphael tief in die Frage ein, was es wirklich bedeutet, therapeutisch mit Menschen zu arbeiten – und warum einige Ausbildungswege dem nicht immer gerecht werden.</p><p>Es geht um Selbstdiagnosen auf Social Media,&nbsp;die Grenzen zwischen professioneller therapeutischer Arbeit und oberflächlichem Wissen, sowie um die Kraft von Bindung, Körperarbeit und echter Selbsterfahrung.</p><p><br></p><p>Du findest mehr Inhalte von Raphael unter seinem Kanal \"ChakraTunes - Raphael Kempermann\".</p>","author_name":"Dami Charf"}