{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/669914449973ff30ead19273/6a058c509ea03fc75f4a0359?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"ZDET212: Taxifahrer-Träume, Pöbel-Radio...","description":"<p>In dieser Folge von <em>Zwei Doofe, eine Tanke</em> begeben sich Wenzel und Olumbo in die tiefsten Abgründe der Münchener Schickeria, kämpfen ums nackte Überleben im öffentlichen Nahverkehr und üben sich in ehrlicher Sozialkritik. Hier sind die Highlights aus dem Ozean der Ignoranz:</p><p><br></p><ul><li><strong>Türsteher-Traumata &amp; Antichambrieren:</strong> \"Kleine Wenzels müssen draußen bleiben\" heißt es an mancher Clubtür. Doch anstatt sich wie ein Kollege von Sat 1 mit dem peinlichen \"Ich bin vom Fernsehen\"-Spruch reinzubetteln, verweigern die beiden konsequent das sogenannte <strong>\"Antichambrieren\"</strong>. Warum im Vorzimmer des Königs (oder dem Vorhof zur Hölle) Däumchen drehen, wenn man auch einfach in die nächste Kneipe gehen kann?.</li><li><strong>Das Aschenputtel-Modell im P1:</strong> Beim seltenen, erfolgreichen Besuch im Edel-Club P1 wurde statt dem üblichen Protz-Verhalten mit geliehenen Rolls-Royce-Schlüsseln das <strong>\"Aschenputtelmodell\"</strong> ausgepackt. Die geniale Taktik: Man gibt sich bei den Mädels als einfacher Taxifahrer aus, der zwei Wochen auf diesen einen Abend gespart hat. Das filtert die Tussis sofort heraus und sorgt für den perfekten, entspannten Abend. Solche Abenteuer passierten allerdings noch zu Zeiten, bevor die traurige Realität der <strong>\"polierten Platte\"</strong> (Glatze) den ständigen Einsatz von Kappen erforderlich machte.</li><li><strong>Sudoku in der U2 &amp; Pöbel-Radio:</strong> Eine traumatische Fahrt zur Rush-Hour in der Münchner U2 wird nahtlos mit den Stopfern in der Tokioter U-Bahn verglichen. Dabei verwechseln die Geografie-Experten japanische Kultur charmant mit <strong>\"Sudoku\"</strong> und lästern zwischen Platzangst und Ölsardinen-Feeling über den modernen <strong>\"Teilzeit-Lifestyle\"</strong>. Statt dem höflichen Durchzwängen träumt man dabei von einem ganz neuen, ehrlichen Radioformat, das die Leute einfach im feinsten Assi-Slang aus dem Weg brüllt.</li><li><strong>Zahlen bitte, Sörensen &amp; Protein-Probleme:</strong> Nachdem der imaginäre Kontoberater Herr Hauptkorn wieder bedrohlich \"Zahlen bitte!\" fordert, rettet ein kurzer intellektueller Exkurs die Show: Ein Buchtipp für \"Sörensen geht aufs Haus\" von Sven Stricker, gelesen von Bjarne Mädel. Nach einem vorangegangenen Off-Air-Streit über KI endet die Folge dramatisch: Da eine gewisse hochintellektuelle Freundin Bratwürste wegen \"Proteinproblemen\" verweigert, müssen die beiden Jungs alleine an die Wursttheke.</li></ul><p><br></p>","author_name":"Andreas Wenzel, Oliver Kraus"}