{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/669914449973ff30ead19273/69fafe8982781c7c45c47b16?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"ZDET211 - Notmilch im Sauerland...","description":"<p>In dieser Folge von <em>Zwei Doofe, eine Tanke</em> begeben sich Wenzel und Olumbo auf einen wilden Ritt von diplomatischer Vollkatastrophe hin zu italienischer Feinkost, gepaart mit traumatischen Werbe-Flashbacks aus den 80ern. Hier sind die Shownotes für die Episode:</p><p><br></p><ul><li>Merz, Trump und der große Zahnarzt-Bohrer: Die Folge startet auf politischem Glatteis. Friedrich Merz dachte offenbar, er säße sicher im Sauerland bei ein paar Kindern und zog prompt über den Iran und die USA her – was laut Wenzels Erzählung dazu führt, dass Trump beleidigt reagiert, 25% Strafzölle verhängt und 5000 Soldaten abzieht. Das philosophische Fazit der beiden: Man beleidigt den Zahnarzt nicht als größtes A****** der Welt, bevor er den ganz dicken Bohrer auspackt**. Zudem amüsieren sie sich königlich über Merz und seine angebliche Verwurzelung im Sauerland sowie sein \"Mittelklasse\"-Sportflugzeug, das unweigerlich Vergleiche zu Matthias Rusts historischer Cessna-Landung auf dem Roten Platz weckt.</li><li>Widerliche Rohmilch und nackte Füße im Eiswasser: Ein extrem dehydrierter Olumbo fordert lautstark Cola, was zu einem tiefen Trauma über eine frühere WG-Mitbewohnerin führt. Diese trank mit Vorliebe ekelhafte \"Rohmilch\", bei der das Fett sichtbar an der durchsichtigen Flasche klebte. Die steile These der Podcaster: Im sauerländischen Brilon kippt man sich diese \"Notmilch\" wahrscheinlich literweise hinter die Binde. Danach wird die Illusion des Fernsehens demontiert: Von Nachrichtensprechern, die früher in Unterhosen mit den Füßen im Eiswasser-Eimer unterm Tisch saßen, bis hin zu TV-Persönlichkeiten, die sich filigran runterhungern müssen, weil \"Fernsehen dick macht\".</li><li>Mirácoli-Magnetismus und Lenor-Psychosen: Das wahre Geheimnis der italienischen Küche? Sie hat laut Wenzel Milliarden von Kindern überhaupt erst dazu gebracht, Nahrung aufzunehmen. Ein nostalgischer Ausflug in die 80er Jahre bringt den puren \"Magnetismus\" der legendären Werbung zurück, in der verzweifelte Mütter \"Mirácoli ist fertig!\" über den Spielplatz brüllen. Getoppt wird das nur von der völlig verstörenden Lenor-Werbung, in der einer Hausfrau ein mahnendes zweites Gesicht aus dem Kopf wuchs, weil sie es wagte, den Weichspüler zu vergessen. Olumbos knallharter (und fragwürdiger) Haushaltstipp dazu: Finger weg vom Weichspüler, da ist nur Fett drin, das am Ende in der Kloake landet.</li><li>Die Tortellini-Rettung &amp; teures Piratenbier: Da Olumbo offenbar unfähig ist, anständige Tortellini zu kochen, schreitet Wenzel zur kulinarischen Erste-Hilfe-Maßnahme. Das absolute Geheimnis für eine sämige, italienische Sahnesoße, die nicht wässrig wird: \"Panna da cucina\", eine spezielle, dicke Kochsahne. Gewürzt wird dabei klassisch nach Louis de Funès: \"Muskatnuss, Herr Müller!\". Zum Runterspülen der Pasta zaubert Wenzel unfiltriertes \"Ichnusa\"-Bier aus Sardinien hervor. Es schmeckt nach Urlaub, kostet saftige 2,30 € für 0,33 Liter und fasziniert Olumbo vor allem deshalb, weil die Seeräuber auf dem Etikett alle ein \"Bandana\" tragen.</li></ul><p><br></p><p><br></p><p><br></p>","author_name":"Andreas Wenzel, Oliver Kraus"}