{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/667eb1d3482fca9c1b4e958b/681a28531d28d6231306825d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Folge 34 - \"Heimat statt Flucht – Die Familie Sorge und ihr Biohof als Bollwerk gegen die Angst\" ","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/667eb1d3482fca9c1b4e958b/1746544437291-e4a73e76-1a4f-478b-83b5-7822568e5de9.jpeg?height=200","description":"<p>In dieser besonderen Folge des Kriegsbewusst-Podcasts spreche ich mit der Familie Sorge, <strong>Martin und Janne</strong>, Inhaber und Betreiber eines Biohofs auf Rügen. Es geht um die Frage, was es heißt, etwas zu besitzen, das man verteidigen möchte. Martin war einst überzeugter Kriegsdienstverweigerer – heute sagt er: <em>„Ich bleibe. Komme, was wolle.“ </em>Wir sprechen über Verantwortung, Heimat, politische Spaltung, russische Propaganda, und was uns wirklich verbindet. Und über eine neue Art, Widerstand zu denken: durch Verwurzelung.</p><p><br></p><p>👉 Themen:</p><ul><li>Warum Janne und Martin trotz Bedrohung auf Rügen bleiben würden</li><li>Wie aus dem Kriegsdienstverweigerer ein Verteidiger der Demokratie wurde</li><li>Warum Gemeinschaft unsere stärkste Verteidigung sein kann</li><li>Welche Ängste – und welche Hoffnung – sie im ländlichen Raum beobachten</li><li>Was wir alle tun können, um nicht wegzusehen</li><li><br></li></ul><p>🎧 Jetzt reinhören – und herausfinden, was du verteidigen würdest, wenn es ernst wird.</p>","author_name":"Nico Gramenz"}