{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/666b02fe6312350012f9ce18/6a0f575b80978431dab5000d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Guten Morgen, Problembär!","description":"<p>Äh, natürlich freuen wir uns,</p><p>das ist gar keine Frage, freuen wir uns,</p><p>und die Reaktion war völlig richtig,</p><p>einen, äh, sich normal verhaltenden Bär</p><p>in Bayern zu haben, äh, ja das ist gar nicht zum Lachen.</p><p>Äh, und der Bär im Normalfall, ich muss mich ja auch, äh,</p><p>Werner Schnappauf hat sich natürlich hier äh intensiv äh mit so genannten Experten ausgetauscht und ausgetauscht, äh, müssen.</p><p>Nun haben wir, der normal verhaltende Bär lebt im Wald,</p><p>geht niemals raus und reißt vielleicht ein bis zwei Schafe im Jahr.</p><p>Äh, wir haben dann einen Unterschied zwischen dem normal</p><p>sich verhaltenden Bären, dem Schadbären und dem äh Problembären.</p><p>Und, äh, es ist ganz klar, dass, äh, dieser Bär,</p><p>äh, ein Problembär ist und äh es ist im Übrigen auch,</p><p>im Grunde genommen, äh durchaus äh ein gewisses Glück gewesen,</p><p>er hat um 1 Uhr nachts praktisch diese Hühner zerrissen.</p><p>Und äh Gott sei Dank war in dem Haus, äh, war, also</p><p>ist das jedenfalls nicht bemerkt worden.</p><p>Auf Grund von, äh, es ist nicht bemerkt worden.</p><p>Stellen Sie sich mal vor, der war ja mittendrin,</p><p>stellen Sie sich mal vor, die Leute wären raus und</p><p>wären praktisch jetzt, äh, dem Bären praktisch begegnet.</p><p>Äh, was da hätte passieren können</p><p>und deshalb, man muss einfach hier sehen,</p><p>ich habe sehr viel Verständnis für alle, die jetzt sagen:</p><p>Um Gottes Willen, ähm, äh,</p><p>Der Bär und warum muss der gleich jetzt äh</p><p>abgeschossen werden bzw. muss eine Abschusserlaubnis</p><p>gegeben werden, nur: Wenn die Experten sagen, das ist ein</p><p>absoluter äh, das ist ein absoluter Problembär, äh,</p><p>da gibt es nur die Lösung, ihn zu beseitigen weil einfach die Gefahr so ​​groß ist, dann hat der Minister keine andere Möglichkeit als eben so zu handeln, wie er gehandelt hat.</p>","author_name":"Tommy Wosch & Kathrin Wosch"}