{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/665434d7424e160013942617/665434e267ec020012a1400c?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#07 So war der Exit – Florian Gschwandtner, Runtastic","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/665434d7424e160013942617/665434e267ec020012a1400c.png?height=200","description":"So geht Startup – Der Gründerszene-Podcast\nFlorian Gschwandtner und Lisa Ksienrzyk | Rund 220 Millionen Euro zahlte Adidas vor vier Jahren für das Österreicher Startup Runtastic. Damals seien „eine Handvoll Leute“ daran interessiert gewesen, die Lauf-App zu übernehmen, so Mitgründer Florian Gschwandtner im Gründerszene-Podcast. Aber der Zuschlag ging an den Sportartikelhersteller. Im Januar kehrte der Runtastic-Chef seinem Unternehmen den Rücken zu, nach insgesamt zehn Jahren CEO-Posten.\n\nFlorian Gschwandtner hält keine Anteile mehr und will sich auf neue Projekte konzentrieren. Welche das sind und was er anderen Gründern bei Exit-Plänen rät, erzählt er im Gespräch mit Redakteurin Lisa Ksienrzyk.","author_name":"Gründerszene"}