{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/665434d7424e160013942617/665434e167ec020012a14001?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#18 Dieses Startup profitiert von den Streaming-Wars – David Croyé, Justwatch","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/665434d7424e160013942617/665434e167ec020012a14001.png?height=200","description":"So geht Startup – Der Gründerszene-Podcast\nDavid Croyé und Sarah Heuberger | Die Streaming Wars, also der Wettkampf zwischen den großen Streaming-Diensten, ist in Deutschland angekommen. Darüber kann sich zumindest ein deutsches Startup freuen: Justwatch aus Berlin verspricht Hilfe, wenn man den Überblick verloren hat, wo man eigentlich welchen Film und welche Serie gucken kann. Seit kurzem liefert es auch Empfehlungen – und das neutraler als die Streaming-Dienste, die nur ihren eigenen Content pushen. Das sagt zumindest Justwatch-Gründer David Croyé.\n\nIn der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts erklärt er Redakteurin Sarah Heuberger, warum sie mit nur einem einzigen Streaming-Abo (Netflix) nicht als Power Userin zählt und wieviele Dienste ein einzelner Mensch eigentlich abonnieren kann. Und Croyé erzählt, wie sein Startup es im vergangenen Monat schaffte,einen US-amerikanischen Konkurrenten zu übernehmen – obwohl das Startup bisher noch kein VC-Geld angenommen hat und 2019 nur ein Jahresplus von 2.000 Euro machte.","author_name":"Gründerszene"}