{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66421b400122a60013098e1a/6a7d59c591cf66ecf8d97340?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Antonio Riverón über identitätsstiftende Enten, grafischen Eskapismus, Inspiration und Partynächte","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66421b400122a60013098e1a/1786599842196-d1145319-200f-4f5a-8111-3144be7b7dc8.jpeg?height=200","description":"<p>1,20 mal 2 Meter groß und in mehr als vier Monaten entstanden: Für seine Berlin Club Map hat der Grafiker Antonio Riverón die Berliner Ravekultur sowie verschwundene und noch existierende Clubs auf einer einzigen Karte festgehalten. </p><p><br></p><p>Das Besondere liegt dabei nicht nur in der Fülle der Inhalte. Riverón hat das großformatige Poster vollständig von Hand gezeichnet und bis ins kleinste Detail koloriert. Die Karte ist nicht nur Riveróns persönliche Auseinandersetzung mit der Berliner Clubszene, sondern zugleich seine Abschlussarbeit an der Universität der Künste Berlin – und der berufliche Einstieg in die hiesige Clubwelt. </p><p><br></p><p>Berlin Booth sprach mit dem Künstler über grafischen Eskapismus, sein Ankommen in Berlin, identitätsstiftende Enten, Skaten und darüber, warum auf lange Clubnächte nicht zwangsläufig ein Kater folgen muss. </p><p><br></p><p>Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies </p><p>Kamera / Ton: Floris Morlok </p><p>Postproduktion: Robert Schulz </p><p>Grafik: Britta Winzheimer </p><p><br></p><p>Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!</p>","author_name":"Martin Daßinnies"}