{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66421b400122a60013098e1a/6a587dff08297530438d1d54?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"DJ Johana Jost über Autismus, mentale Gesundheit in der Clubkultur und den Druck der Szene","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66421b400122a60013098e1a/1784184243068-9004c535-9b98-4e7a-b9b9-fa550a47b2ba.jpeg?height=200","description":"<p>Seit über vier Jahren ist Johana Jost als DJ in Berlin aktiv und veranstaltet gemeinsam mit einer Freundin die FLINTA*-zentrierte Partyreihe CREAM. Vor Kurzem sprach sie auf Instagram erstmals öffentlich darüber, dass sie Autistin ist und wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt: von der Reizverarbeitung im Club bis zum Performancedruck hinter den Decks. </p><p><br></p><p>Noch immer ist das Bild von Autismus von Klischees geprägt. Besonders Frauen werden häufig erst spät oder gar nicht diagnostiziert, neurodivergente Perspektiven bleiben vielerorts unsichtbar, auch in der Clubkultur. </p><p><br></p><p>Mit Berlin Booth sprach Johana Jost darüber, warum mehr Aufklärung nötig ist, und über die Schattenseiten der DJ-Szene, das Spannungsfeld zwischen Suchtpotenzial und mentaler Gesundheit sowie den Druck, in einer Branche zu bestehen, in der die Grenzen zwischen Arbeit und Nachtleben oft verschwimmen. </p><p><br></p><p>Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies </p><p>Kamera / Ton: Floris Morlok </p><p>Postproduktion: Robert Schulz </p><p>Grafik: Britta Winzheimer </p><p><br></p><p>Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!</p>","author_name":"Martin Daßinnies"}