{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66421b400122a60013098e1a/6a44eef575e7a3e961150aca?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Aena Spitz über Hitzeschutz, Ackerlogistik und die Utopie des Nation of Gondwana-Festivals","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66421b400122a60013098e1a/1782969759129-b33ef672-67e0-4ccf-b7b2-5fe6280ecf8d.jpeg?height=200","description":"<p>Musikfestivals verändern sich und mit ihnen die Herausforderungen. Das zeigt sich auch bei der Nation of Gondwana: 2026 dauert das Festival erstmals vier statt drei Tage. Für das Organisationsteam bedeutet das weit mehr als einen zusätzlichen Festivaltag. </p><p><br></p><p>Im Gespräch mit Berlin Booth spricht Kreativdirektorin Aena Spitz über die praktischen Folgen der Verlängerung, den wachsenden Stellenwert von Hitzeschutz und die komplexe Logistik hinter einer temporären Stadt auf freiem Feld. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum Festivals wie die Nation trotz gesellschaftlicher Veränderungen ihre Anziehungskraft behalten. </p><p><br></p><p>Für viele Besucherinnen und Besucher sind sie nämlich Orte, an denen Gemeinschaft, Selbstbestimmung und Freiräume erlebbar werden. Was es braucht, um diese Räume entstehen zu lassen – und wie sich das Leben über Wochen auf einem Acker anfühlt, auf dem aus dem Nichts eine Kleinstadt entsteht, ist ebenso Thema des Gesprächs wie die Zukunft von Festivals unter neuen klimatischen Bedingungen. </p><p><br></p><p>Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies </p><p>Kamera / Ton: Floris Morlok </p><p>Postproduktion: Robert Schulz </p><p>Grafik: Britta Winzheimer </p><p><br></p><p>Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!</p>","author_name":"Martin Daßinnies"}