{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66421b400122a60013098e1a/6a16b0e76ee822cbfb4f6684?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Jonas Radschuwait über Licht- und Stagedesign und seine Arbeit beim Whole-Festvial","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66421b400122a60013098e1a/1779873569191-63e7c91f-5485-4018-8dee-3fe3e856fd52.jpeg?height=200","description":"<p>Jonas Radschuwait macht nicht einfach nur irgendwas mit Veranstaltungen. Wenn auf einer Festivalbühne jedes Licht sitzt, Produktionen reibungslos ineinandergreifen und das Publikum davon kaum etwas mitbekommt, steckt oft auch seine Arbeit dahinter. Seine Karriere begann in der Berliner Clubszene: Lange prägte er das Schwuz mit, heute ist seine Expertise bei Formaten wie dem Whole Festival, der re:publica oder der Most Wanted: Music gefragt. </p><p><br></p><p>Dort sorgt er im Hintergrund dafür, dass große Produktionen funktionieren – präzise, flexibel und unter Hochdruck. Wir haben mit ihm über die Unterschiede zwischen Club- und Festivalproduktion gesprochen, über seinen persönlichen Weg durch die Berliner Nachtkultur und darüber, warum gute Veranstaltungsarbeit oft unsichtbar bleibt. </p><p><br></p><p>Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies </p><p>Kamera / Ton: Floris Morlok </p><p>Postproduktion: Robert Schulz </p><p>Grafik: Britta Winzheimer </p><p><br></p><p>Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!</p>","author_name":"Martin Daßinnies"}