{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66421b400122a60013098e1a/69b252fed308577aada268cd?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Nico Mohammadi über seinen C115 Club, Risikobereitschaft und die Clubszene Berlins","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66421b400122a60013098e1a/1773294233772-2a1684bc-83fb-4e91-8002-a160a85c2a64.jpeg?height=200","description":"<p>Ein prall gefülltes Curriculum Vitae ist heute mehr als nur eine Auflistung von Stationen – es erzählt Geschichten. Bei Nico Mohammadi liest sich das so: Komponist, Multi-Instrumentalist, Live-Performer und DJ mit Stationen in Halle, Graz und Berlin. Dann: Gastronom, Barbesitzer (YSY Bar). Und ganz aktuell: Clubbetreiber. Er hat in geschichtsträchtiger Lage den Club C115 eröffent. </p><p><br></p><p>Während Berlins Gastro- und Kulturszene noch mit den Nachwehen der Corona-Jahre ringt, Clubräume knapper werden und die Kosten steigen, hat Mohammadi in kurzer Zeit erst eine Bar für audiophile Nachtschwärmer eröffnet – und nun auch einen Club in geschichtsträchtiger Lage. </p><p><br></p><p>Berlin Booth hat mit ihm über Chancen und Risiken der Berliner Clubgastronomie, über das Konzept hinter C115 und über die Verbindung von Geschichte, Partykultur und Risikobereitschaft gesprochen. </p><p><br></p><p>Moderation /Redaktion: Martin Daßinnies </p><p>Kamera / Ton: Floris Morlok </p><p>Postproduktion: Robert Schulz </p><p>Grafik: Britta Winzheimer </p><p><br></p><p>Wir danken Kivvon Studios für die Unterstützung!</p>","author_name":"Martin Daßinnies"}