{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/66421b400122a60013098e1a/68944731b5f8d99f35c03830?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Overdosed Berlin über illegale Raves, Lost Places und Freiheit beim Feiern","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/66421b400122a60013098e1a/1754547918375-add24b84-6082-4693-8a5f-fe98100dde55.jpeg?height=200","description":"<p>Es gibt Gründe für Veränderungen, die so tiefgreifend sind, dass sie immer wieder Erwähnung finden. In der Clubwelt ist das wohl die Corona-Zeit. Alles ist seither teurer, zahlreiche Clubs mussten schließen. Schlimmer noch: Eine ganze Generation von Feiernden scheint die Lust auf Clubnächte verloren zu haben. So zumindest liest man es in der einschlägigen Fachpresse.</p><p><br></p><p>Ob das wirklich stimmt, ist schwer zu sagen. Richtig ist, Corona war eine Zäsur. Menschen konnten indoor nicht mehr feiern und taten es darum draußen. Legal oder illegal – ganz egal! Das Kollektiv Overdosed Berlin ist genau in dieser Zeit entstanden und wurde bekannt für wilde, meist illegale Partys in Abrisshäusern und Lost Places.</p><p>Dabei geht es dem Kollektiv um das, was wohl auch die erste Generation an Ravern in den frühen 1990er Jahren antrieb: Freiheit. </p><p><br></p><p>Berlin Booth hat sich mit Overdosed Berlin deshalb über Katz- und Maus-Spiele mit der Polizei, die Schönheit verfallener Gelände und die Grundsätze illegalen Feierns unterhalten.</p><p><br></p><p>Redaktion: Martin Daßinnies, Max Finger </p><p>Moderation: Martin Daßinnies </p><p>Kamera / Ton: Bilal Nasirulla </p><p>Postproduktion: Robert Schulz </p><p>Grafik: Cleo Beater</p>","author_name":"Martin Daßinnies"}