{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/663b5aee1859e20012578cb9/66aa459a506e83be66f7e75d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#09 Toxisch, traumatisiert, getriggert: Therapiesprache","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/663b5aee1859e20012578cb9/1722434861327-c417e7c9-362e-449e-8ceb-b8e8df76afc5.jpeg?height=200","description":"<p>Wir sind ständig <em>getriggert</em>. Wir hatten alle mindestens schon einen <em>toxischen</em> oder <em>narzisstischen</em> Boyfriend oder ein <em>traumatisiertes</em> Girlfriend, haben <em>ADHS</em> und sind <em>hochsensibel</em> oder leiden immerhin unser unserem <em>Imposter Syndrom</em> oder unseren <em>Daddy Issues</em>.&nbsp;Diagnosen und Selbstdiagnosen gehen uns mittlerweile so locker von der Hand, dass wir quasi gar keine Therapeutinnen mehr brauchen, um uns irgendwie krank und unnormal zu fühlen.&nbsp;Was bringt uns diese Therapisierung und Emotionalisierung des Alltags und was sind die Gefahren? Kann ich mich nicht auch einfach schlecht fühlen, ohne krank zu sein? Und wie viel Verantwortung muss ich für meine&nbsp;eigenen Gefühle tragen?</p>","author_name":"Mia Gatow und Mika Döring"}