{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/65fd98c3b5218f00170efb3c/68e8f041f513ad2b810c95b2?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Geschichte der Angebote: Hamas, Israel und Trump","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/65fd98c3b5218f00170efb3c/1760192508997-74ec9026-219a-4ad4-ba55-31a491f25804.jpeg?height=200","description":"<p>In dieser Folge werfen wir einen Blick auf Donald Trumps aktuellen 20-Punkte-Friedensplan für Gaza und fragen, wie realistisch er ist. Gleichzeitig stellen wir ihn in einen größeren historischen Kontext: Denn entgegen der gängigen Erzählung, Israel sei stets die friedenssuchende Seite, zeigen wir, dass auch Hamas in den vergangenen Jahrzehnten wiederholt Waffenstillstände und politische Kompromisse angeboten hat – oft vergeblich.</p><p><br></p><p>Wir sprechen über die Oslo-Abkommen der 1990er Jahre, über Hamas-Angebote für langjährige Waffenruhen, über die Ermordung von Unterhändlern wie Scheich Ahmed Yassin oder Ahmad al-Dschabari, und darüber, wie Israels Reaktionen diese Initiativen immer wieder zunichte machten.</p><p><br></p><p>Quellen:</p><p><br></p><p>Tareq Baconi: <em>Hamas Contained: The Rise and Pacification of Palestinian Resistance</em> (Stanford University Press, 2018)</p><p>Muhammad Shehada: „Israel fears peace more than war“ (<em>The New Arab</em>, 2023)</p><p>Haaretz-Artikel zu Ahmad al-Dschabari und Waffenstillständen (2012)</p><p>US Institute of Peace: „Hamas and the prospects for coexistence“ (2009)</p><p>UN Human Rights Council: Bericht zu „Operation Cast Lead“ (2009)</p><p>Al Jazeera: Dossiers zu Hamas’ politischen Angeboten und Waffenstillständen</p>","author_name":"Lena Obermaier & Michael Sappir"}