{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/65f81af677636f0018dc1266/66058dc953b2df0016320aa9?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Psychologische Auswirkungen von Macht: Was Journalistinnen und Journalisten wissen müssen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/65f81af677636f0018dc1266/1711639997957-23a3b4b1762d0ebf789cac9094622e49.jpeg?height=200","description":"<p>Gespräche über Macht erscheinen oft schwarz oder weiß: In manchen Fällen wird Macht mit Unterdrückung in Verbindung gebracht und dann verteufelt. In anderen Fällen wird Macht als ein Mechanismus für Veränderung gesehen, für sich selbst oder für andere. Die psychologische Forschung zeigt, dass Macht im Sinne der Fähigkeit, andere zu beeinflussen (ganz allgemein ausgedrückt), einen positiven Einfluss auf die eigene Wahrnehmung, die Entscheidungsfindung und das soziale Verhalten haben kann. Ob Macht \"gut\" oder \"schlecht\" ist, hängt also wie bei vielen Dingen im Leben davon ab, was Du daraus machst. In Kapitel 10 unserer Publikation \"Psychologie im Journalismus\" zeigen wir, wie Journalistinnen und Journalisten die Erkenntnisse der Forschung zu Macht nutzen können, um bei ihrer Arbeit entschlossenere und einfühlsamere Beziehungen aufzubauen und sich bewusster zu machen, wie Macht die Entscheidungen beeinflusst, die sie bei ihrer Berichterstattung treffen.</p><p><br></p><p>Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige&nbsp;<a href=\"https://www.bonn-institute.org/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Bonn Institute&nbsp;</a>dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen.</p><p>&nbsp;</p><p>Den Newsletter des Bonn Institute kannst du&nbsp;<a href=\"https://www.bonn-institute.org/newsletter\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier abonnieren</a>.</p><p>&nbsp;</p><p>Credits:</p><p>Autorinnen: Margarida Alpuim und Katja Ehrenberg</p><p>Redaktion: Peter Lindner, Paula Rösler und Mirella Murri (Bonn Institute)</p><p>Host: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)</p><p>Produktion: AudiotexTour (audiotextour.de)</p><p>Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)</p><p>Kontakt: hello@bonn-institute.org&nbsp;</p><p>© 2024&nbsp;<a href=\"https://www.bonn-institute.org/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Bonn Institute</a></p>","author_name":"Bonn Institute"}