{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/65f819d3320c5700160f1cf3/6968da500c88d43b280f6cb2?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Fakten, Fake und Verantwortung: Wie gehen wir mit Desinformation um?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/65f819d3320c5700160f1cf3/1768479094668-67b846d7-33f4-4a25-b404-26670af9be3b.jpeg?height=200","description":"<p>In dieser Folge geht es um ein ernstes Thema: Deepfakes. Denn Desinformation ist längst mehr als nur ein Schlagwort. Sie beeinflusst Debatten, gefährdet Vertrauen in Institutionen und stellt Politik wie Gesellschaft vor große Herausforderungen. Doch wer steckt eigentlich hinter gezielten Falschinformationen – und mit welchen Interessen? Welche Verantwortung tragen Plattformen, Medien und Politik? Und wie kann eine kluge Medien- und Digitalpolitik dazu beitragen, die Gesellschaft widerstandsfähiger zu machen? Eckart v. Hirschhausen, Wissenschaftsjournalist, Autor und Gründer der Stiftung \"Gesunde Erde – Gesunde Menschen\", diskutiert mit NRW-Medien- und Europaminister sowie Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, und dem Gründer des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie sowie Co-Kurator des b° future festival, Markus Beckedahl.</p><p><br></p><p>Das&nbsp;nächste b°&nbsp;future&nbsp;festival&nbsp;findet vom&nbsp;1.–3. Oktober&nbsp;2026 in der&nbsp;Bonner Innenstadt&nbsp;statt und wird vom gemeinnützigen Bonn institute ausgerichtet. Mehr Infos über das&nbsp;<a href=\"https://www.b-future.org/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">b° future festival</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das&nbsp;<a href=\"https://www.bonn-institute.org/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Bonn Institute&nbsp;</a>dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen.&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p>Den Newsletter des Bonn Institute kannst du&nbsp;<a href=\"https://www.bonn-institute.org/newsletter\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier abonnieren</a>.&nbsp;</p><p><br></p><p>Credits:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Redaktion: Cristina Burack, Mirella Murri (Bonn Institute)</p><p>Host: Paula Rösler (Bonn Institute)&nbsp;</p><p>Produktion:&nbsp;Hannes Kappler (Bonn Institute)</p><p>Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)&nbsp;</p><p>Kontakt:&nbsp;<a href=\"mailto:hello@bonn-institute.org\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hello@bonn-institute.org</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>© 2025&nbsp;<a href=\"https://www.bonn-institute.org/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Bonn Institute</a>&nbsp;</p>","author_name":"Bonn Institute"}