{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/65dafef41ca66500173815a8/6a7567bfaa557e62dc55088e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#82 Auch in China hat niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten","description":"<p>Als die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua kürzlich die neusten Ausreisebestimmungen für chinesische Staatsbürger veröffentlicht hat, löste dies große Sorge bei vielen Chinesen aus. Schon jetzt gibt es weitreichende Maßnahmen, die Leute am Verlassen des Landes hindern. Etliche Berufsgruppen müssen etwa ihre Reisepässe beim Vorgesetzten abgeben. Andere erfahren erst am Flughafern, das sie mit einer Ausreisesperre belegt worden sind. Als die DDR ihren \"antifaschistischen Schutzwall\" gebaut hat, war die Mauer für die ganze Welt sichtbar. Die Methoden der chinesischen Parteiführung sind hingegen weitaus subtiler, wie ich in der aktuellen Folge des <strong>Beijing Briefing</strong> schildere. Viel Spaß beim Hören!</p><p><br></p><p><a href=\"https://taz.de/Eingesperrt-in-China/!6201642/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Artikel: Wer ins Ausland will, macht sich verdächtig</a></p><p><br></p><p>Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com</p>","author_name":"Fabian Kretschmer"}