{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/65dafef41ca66500173815a8/6a1e36d8626f8869c3ca3931?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#81 Was der Rauswurf einer NYT-Journalistin aus China bedeutet","description":"<p>Der Fall der ehemaligen Peking-Korrespondentin Vivian Wang ist ein ziemlicher Präzedenzfall: Sie wurde aus China rausgeschmissen, weil ihr Medium - die renommierte \"New York Times\" - den taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te während einer Konferenz per Video-Schalte interviewt hat. Die Warnung Pekings ist eine kalkulierte Machtdemonstration. Und auch bei deutschsprachigen Medien könnte die Selbstzensur möglicherweise zunehmen: Man dürfte sich künftig zweimal überlegen, taiwanische Politiker zu interviewen, wenn dies die Stelle des Korrespondenten in China gefährden könnte. Viel Spaß beim Hören der neuen Folge des <strong>Beijing Briefing </strong>- und ein großes Sorry für die lange Podcast-Pause!</p><p><br></p><p>Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com</p>","author_name":"Fabian Kretschmer"}