{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/65dafef41ca66500173815a8/694e2bf5c9578c8cda5cd661?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Best of \"Beijing Briefing\": #20 Warum die soziale Ungleichheit in China zum existenziellen Problem für die Partei wird ","description":"<p>Die Folge wurde erstmals am 19. Juli 2024 ausgestrahlt. Im Zuge einer kleinen Podcast-Pause über die Weihnachtsfeiertage veröffentliche ich sie nochmals. Viel Spaß beim Hören!</p><p><br></p><p>Es ist kein Geheimnis, dass die Bevölkerung in China in höchst unterschiedlichem Maße vom wirtschaftlichen Aufstieg profitiert hat. Doch wie massiv die Schere zwischen arm und reich auseinanderklafft, ist nur den allerwenigsten bewusst. Tatsächlich ist die chinesische Gesellschaft ungleicher als der kapitalistische Erzfeind USA.</p><p>Ein grundlegender Optimismus insbesondere unter den Wanderarbeitern hat die Chancenungleichheit allerdings gut übertünchen können. Denn es herrschte der aufrichtige Glaube vor, dass die persönliche Zukunft besser werde, und dass man nur hart genug dafür arbeiten müsse. Doch wie ich in der neuen Folge des <strong>Beijing Briefing </strong>erkläre, hat sich diese Wahrnehmung in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Für Xi Jinping stellt dieser \"soziale Vulkan\" eine existenzielle Bedrohung dar: Noch brodelt er nur, doch schon bald könnte er ausbrechen.</p><p><br></p><p>Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com</p>","author_name":"Fabian Kretschmer"}