{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/65a54c60fa24f50016271d84/6a180a0571443cf04a8d4d50?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Friedman im Gespräch: Gleichgültigkeit","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/65a54c60fa24f50016271d84/1779959995457-360cbec0-e11f-4421-bc63-e610c81a4c96.jpeg?height=200","description":"<p>Was bleibt von einer Demokratie, wenn Wähler:innen sich nicht mehr für sie interessieren? Woher kommt die Gleichgültigkeit für die eigene Zukunft? Aus dem Gefühl, nicht betroffen zu sein – dass das Elend der anderen, die Ungerechtigkeiten, die Krisen, der Hass einen selbst schon nicht erreichen werden? Aus dem Unvermögen, sich vorzustellen, wie es ist, ein anderer zu sein? Aus Fatalismus? Oder aus Bequemlichkeit? </p><p><br></p><p>Diese und weitere Fragen stellte Michel Friedman seinen Gäst:innen Steffen Mau und Karin Prien am 18. Mai 2026 im Berliner Ensemble. </p>","author_name":"Berliner Ensemble & Michel Friedman"}