{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/658d5f3c514889001711a470/6853011568b0c25e38266e5e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Wie weit geht Israel, Herr Botschafter?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/658d5f3c514889001711a470/1750270212545-64fb63c2-5085-4ec1-a634-a48409f216cd.jpeg?height=200","description":"<p>Das Ultimatum von Donald Trump an den Iran läuft ab. Die Rolle der USA ist nach wie vor unklar.&nbsp;</p><p><br></p><p>Ron Prosor, Israels Botschafter in Deutschland, erklärt im Interview mit Michael Bröcker die Strategie. Es gehe darum, nukleare Bedrohungen zu beseitigen – nicht ein Regime zu stürzen: „Wir haben klar gesagt, dass das nicht das Ziel ist.“</p><p>Die Operationen richteten sich gezielt gegen jene, die Israels Auslöschung betrieben: „All diejenigen, die uns umbringen wollen, auslöschen wollen, aussortieren wollen, müssen lernen, wir nehmen es nicht hin.“</p><p><br></p><p>Auch die völkerrechtliche Bewertung bleibt umstritten – Artikel 51 der UN-Charta verlangt einen konkreten Angriff. Prosor betont, ein Waffenstillstand in Gaza sei möglich, sobald die Geiseln frei seien. Die Hamas jedoch missbrauche die Bevölkerung als Schutzschild: „Wir müssen die militärische Infrastruktur beseitigen“, so der Botschafter.</p>","author_name":"Table.Briefings"}