{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/654a745b84df860012e13708/6ab41b2c780e637f9a4bb15f?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Back 9 Stories #13: Weniger ballern, besser spielen: Training mit Plan","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/654a745b84df860012e13708/1790188601711-52b8276d-7237-4d14-9c4d-d0c69b9908af.jpeg?height=200","description":"<p>Mehr Bälle schlagen, schöner schwingen, härter trainieren – und dann wird das Handicap schon fallen? Ganz so einfach ist Golf leider nicht. In dieser Ausgabe von „Back 9 Stories“ spricht Julius Allzeit mit Profi Celina Sattelkau und dem ehemaligen Tourspieler und heutigen Teaching Pro Benedikt Stabe darüber, was gutes Training tatsächlich ausmacht.</p><p><br></p><p>Dabei geht es um Fehler aus der eigenen Golfbiografie, den lange gepflegten Traum vom perfekten Schwung und die entscheidende Verbindung zwischen Technik, Anwendung und Training unter Druck. Warum sollte ein großer Teil des Trainings auf dem Platz stattfinden? Weshalb ist eine ehrliche Analyse der eigenen Schwächen wichtiger als der nächste Eimer Rangebälle? Und wie lassen sich Trainingsziele definieren, die über das Handicap hinausgehen?</p><p><br></p><p>Celina berichtet von ihrer College-Zeit, Qualifyings unter Druck und ihrem heutigen Training als Tourspielerin. Benedikt erklärt, warum Hobbygolfer ihre Schlagverluste häufig falsch einschätzen, weshalb Qualität vor Quantität geht und was einen guten Trainer ausmacht. Dazu: Post-Shot-Routinen, Geduld, Übertraining und ein Plädoyer dafür, beim Training auch einmal das Handy in der Tasche zu lassen.</p><p><br></p><p><strong>Highlights:</strong></p><ul><li>Warum der perfekte Golfschwung nicht automatisch zu besseren Scores führt</li><li>Technik, Anwendung und Druck: die drei Ebenen eines sinnvollen Trainings</li><li>Warum Spielen auf dem Platz ein unverzichtbarer Teil des Trainings ist</li><li>Schlagverluste erkennen und gezielt an den tatsächlichen Schwächen arbeiten</li><li>Qualität statt Quantität: Warum 500 Rangebälle selten die Lösung sind</li><li>Trainingsziele, Routinen und Geduld auf dem Weg zu besserem Golf</li></ul>","author_name":"Von GOLF'n'STYLE"}