{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/654a745b84df860012e13708/6aa7ba7eab1c744e78ca255e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Solheim Cup 2026: Europas Triumph und die deutsche Chance","description":"<p>Europa holt den Solheim Cup: Im Bernardus Golf in den Niederlanden gewinnt das Team mit 15:13 gegen die USA. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Julius Allzeit blicken auf ein Wochenende voller enger Matches, großer Stimmung und bemerkenswertem Teamgeist. Sven berichtet direkt vom Platz und erklärt, warum Wetter, Publikum und europäische Geschlossenheit am Ende eine wichtige Rolle spielten.</p><p><br></p><p>Im Fokus steht Esther Henseleit. Die Deutsche führt gegen Alison Lee bereits 4 auf, verliert ihr Einzel aber noch auf der 18. Warum kippte das Match – und was kann sie aus dieser Erfahrung für ihre weitere Karriere mitnehmen? Dazu geht es um die starken Auftritte von Carlota Ciganda, Nastasia Nadaud, Julia López Ramírez und Lottie Woad sowie um die Frage, weshalb Europa im Teamgolf regelmäßig über sich hinauswächst.</p><p><br></p><p>Und dann der Blick nach vorn: Der Solheim Cup 2030 ist Thema einer deutschen Bewerbung. Könnte ein Heimspiel dem Frauen- und Nachwuchsgolf hierzulande einen nachhaltigen Schub geben? Zum Schluss folgt der kompakte Blick auf die weiteren Touren.</p><p><br></p><p><strong>Highlights</strong></p><ul><li>Europas 15:13-Sieg und die entscheidenden Einzel am Sonntag</li><li>Esther Henseleits verlorene 4-auf-Führung gegen Alison Lee</li><li>Carlota Ciganda und Europas Rookies als Matchplay-Faktor</li><li>Warum Europas Teamchemie den Unterschied macht</li><li>Lottie Woad und Henseleit: Was dieser Solheim Cup auslösen kann</li><li>Solheim Cup 2030: Plädoyer für eine deutsche Bewerbung</li></ul><p><br></p>","author_name":"Von GOLF'n'STYLE"}