{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/654a745b84df860012e13708/6aa65035c84def3b8dd4fa8d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Solheim Cup 2026: Showdown bei 8:8 – Europas Plan für die Singles","description":"<p>Der Solheim Cup 2026 geht mit maximaler Spannung in die Entscheidung: Nach den Team-Sessions steht es 8:8, damit muss Europa die zwölf Singles gewinnen, um den Cup zurückzuholen. Hinnerk Baumgarten, Benedikt Staben und Zahlenexperte Julius Allzeit analysieren gemeinsam mit Sven Hanfft vor Ort bei Bernardus Golf, welche Duelle den Sonntag prägen könnten.</p><p><br></p><p>Im Fokus steht Esther Henseleit. Die Deutsche holte gemeinsam mit Leona Maguire zwei Punkte und überzeugte besonders unter Druck mit ihrem kurzen Spiel. Umso intensiver wird diskutiert, warum Kapitänin Anna Nordqvist sie am Samstagnachmittag pausieren ließ. Auch Charley Hull und Lottie Woad stehen nach ihrer bislang mageren Punkteausbeute unter Beobachtung. Auf US-Seite hat Jennifer Kupcho mit ihrem spektakulären Finish am Samstag das Momentum verschoben.</p><p><br></p><p>Dazu geht es um die Singles-Aufstellung, Nelly Korda, Linn Grant, Carlota Ciganda und die Frage, ob Regen und langsamere Grüns Europa entgegenkommen. Am Ende legen sich alle vier auf ihren Tipp fest – von hauchdünn für Europa bis zum klaren 16:12.</p><p><br></p><h2>Highlights</h2><ul><li>Esther Henseleit: zwei Einsätze, zwei Punkte und starke Nerven unter Druck</li><li>Kritik an Anna Nordqvists Einsatzplanung und Europas Paarungen</li><li>Charley Hull und Lottie Woad vor einem wichtigen Sonntag</li><li>Jennifer Kupchos spektakuläres Finish und das US-Momentum</li><li>Die Schlüsselduelle der zwölf Singles bei einem Zwischenstand von 8:8</li><li>Regen, Grüns und Matchplay-Statistik: Was spricht für Europa?</li></ul><p><br></p>","author_name":"Von GOLF'n'STYLE"}