{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/654a745b84df860012e13708/693fc5b258c537ceb6fa8578?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Slow Play, Ready Golf und warum Trolleys falsch stehen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/654a745b84df860012e13708/1765787049010-b7c3f47f-6890-4f1b-ad83-bfa922de1c69.jpeg?height=200","description":"<p>Ein kurzer Blick auf die Profi-Welt: DP World Tour in Südafrika, ein Stechen, deutsche Ergebnisse und der Ausblick Richtung Mauritius. Dazu die Q-School-Realität bei den Herren – und deutlich freundlichere Nachrichten aus dem deutschen Damengolf: LPGA-Karten, starke Namen, viel Substanz.</p><p><br></p><p>Dann wird’s alltagstauglich – und streitbar: Slow Play. Warum wirken Zweier- oder Dreierflights hinten raus plötzlich zäh? Wieso verlieren Vierergruppen Zeit, ohne einen einzigen Schlag mehr zu machen? Die drei sprechen über Ready Golf, über überlange Routinen à la Patrick Cantlay, über Vorbereiten statt Rumstehen – und über den Klassiker: Bag, Trolley oder Cart bitte dahin, wo man nach dem letzten Putt wirklich weitergeht. Plus: Schlangen-„Taktiken“ beim Ballsuchen, deutsche Tempo-Klischees im Ausland und ein Indoor-Abend in Valderrama als (leicht chaotisches) Lehrstück.</p><p><br></p><p><strong><u>Highlights</u></strong></p><p><br></p><ul><li>Tour-Update: Südafrika, deutsche Platzierungen und der Blick nach Mauritius</li><li>Q-School-Checks: Korn Ferry statt PGA – und was das sportlich bedeutet</li><li>Deutsches Damengolf: LPGA/LET als Lichtblick und warum das gerade funktioniert</li><li>Slow Play zerlegt: Ready Golf, Routinen, Suchzeiten – wo Runden wirklich hängen</li><li>Trolley- und Bag-Position: die unterschätzte Minuten-Frage am Grün</li><li>Indoor-Golf als Winterformat: Spaßfaktor hoch, Ernsthaftigkeit runter</li></ul><p><br></p>","author_name":"Von GOLF'n'STYLE"}