{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/64ff20a223cdab001173c00b/64ff20a94e4e3000110e0519?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#25: Vergebung und Strafe","description":"Weshalb eine Gesellschaft ohne nicht funktioniert\n<p>In unserer 25. Folge von Russenhocke sprechen wir über Strafen und Vergebung, wieso beides für eine funktionierende Gesellschaft unverzichtbar ist und welchen Taten welche Konsequenzen folgen sollten.\nJemand begeht eine Straftat, ein Kind tanzt mit seinem Verhalten aus der Reihe, jemand betrügt seinen Freund. Das sind alles Taten, denen Konsequenzen in Form einer Strafe folgen. Wenn wir jemanden bestrafen, fügen wir ihm bewusst Leid zu. Was gibt uns denn das Recht, zu strafen? Wieso sind Strafen wichtig? Und wann ist eine Strafe verhältnismäßig?\nWichtig ist auch, was passiert, wenn das Opfer den Täter bestraft hat. Vergebung? Verzeihen? Rebellion? Wo liegen hier die Unterschiede? Und welche Folgen einer Strafe sind für das Opfer am förderlichsten?</p>","author_name":"Nikita Miller und Diana Maria Miller"}