{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/64f6e89aecffbc00102c7924/698da0aefe55e6c6c3964291?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#35 Digitale Souveränität - Wie kritisch steht es um unsere wirtschaftliche Autonomie?","description":"<h2>Digitale Souveränität – zwischen Machtverschiebung und Realitätsschock</h2><p><br></p><p>Digitale Souveränität war lange ein politisches Schlagwort.</p><p>Jetzt ist sie strategischer Imperativ.</p><p>In dieser Folge diskutieren wir, warum das Thema gerade massiv an Relevanz gewinnt – und warum es kein IT-Projekt, sondern eine Machtfrage ist.</p><p><br></p><h2>Worum es in dieser Episode geht</h2><p>Wir zerlegen das Thema in drei Ebenen:</p><p><strong>1. Individuum</strong></p><p>Abhängigkeit von Plattformen, Cloud-Services, KI-Tools.</p><p>Warum Ausstieg theoretisch einfach – praktisch aber extrem schwer ist (Netzwerkeffekte).</p><p><strong>2. Unternehmen</strong></p><p>Cloud-First, Hyperscaler, KI-Integration.</p><p>Was passiert, wenn Infrastruktur nicht mehr neutral ist?</p><p>Warum digitale Souveränität Teil der KI-Governance werden muss.</p><p><strong>3. Europa als Wirtschaftsraum</strong></p><p>Regulierung ist vorhanden (AI Act etc.) –</p><p>aber Regulierung ersetzt keine technologische Substanz.</p><p>Wo stehen wir wirklich bei Cloud, Chips, Energie und Foundation Models?</p><p><br></p><h2>Chapters</h2><p>00:00 Einführung in die digitale Souveränität</p><p>02:39 Warum das Thema gerade jetzt eskaliert</p><p>05:50 Regulierung vs. Bürokratisierung in Europa</p><p>08:40 Netzwerkeffekte, Monopolisierung und Abhängigkeit</p><p>11:32 Europäische Alternativen – Wunsch oder realistische Option?</p><p>14:13 Wirtschaftliche Souveränität als strategische Notwendigkeit</p><p>17:27 Cloud-Infrastruktur als geopolitischer Hebel</p><p>20:21 Konkrete Implikationen für Unternehmen</p><p>23:09 Zukunftsperspektiven europäischer KI-Modelle</p>","author_name":"Dr. Babak Zeini & Manuel Kreutz"}