{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/64d5dad9b4d0da001046c89e/69dcaf9f3472e03bc7dde9de?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Folge 283: \"Merkel muss weg\" — Als Meister Nürnberg abstieg","description":"<p>\"Der Glubb is a Depp\" — Journalist Klaus Schamberger prägte diesen Spruch, um die langjährige, wechselhafte und oft tragisch-komische Geschichte des 1. FC Nürnberg zu beschreiben. Bei Nachholspiel meldeten wir uns bereits vom Abgrund, diesmal starten wir allerdings an der Spitze, bevor es dann tief runter geht. 1968 ist der Club zum neunten Mal Deutscher Meister. Ein Jahr später steigt er ab. Das gab's noch nie in der Geschichte der Bundesliga. Was dazwischen passiert, ist eine Geschichte über Gier, Chaos und einen Trainer, der am Mikro aktiver war als auf dem Trainingsplatz: Max Merkel — bereits 1860 München Meister — vergrault im Sommer nach der Meisterschaft einfach den halben Kader. Elf Spieler raus, dreizehn rein. Das klingt schon nach Teambuilding by Jochen Schweizer. Was folgt, sind zwei weitere Trainer, eine Mannschaft, deren Herz längst woanders schlägt, und ein Kapitän, der kurz vor dem letzten Spieltag noch eine Nicht-Abstiegs-Prämie fordert. Das Kader-Dilemma führt zum Debakel und schließlich zum Drama am letzten Spieltag. Zumindest eines muss man dem Club lassen: Langweilig wird's nie.</p>","author_name":"Hans von Brockhausen, Mario Harter, Oliver Lipinski"}