{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/64cbb0883489580011faf750/65e87db44842240016432dd1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Thomas Hitzlsperger über Homophobie: \"War genervt von Plattitüden\"","description":"<p>Der 52-fache deutsche Nationalteamspieler <strong>Thomas Hitzlsperger</strong> hat in der <strong>Premier League</strong> gespielt und in der <strong>deutschen Bundesliga</strong>. Er ist mit dem <strong>VfB Stuttgart </strong>2007 deutscher Meister geworden und mit der<strong> Nationalmannschaft </strong>2008 Vize-Europameister. Und: Thomas Hitzlsperger ist einer der wenigen Fußballer, die ihre <strong>Homosexualität </strong>öffentlich bekannt gemacht haben. Schwul sein in der Welt des Fußballs ist auch zehn Jahre nach seinem <strong>Coming-out 2014</strong> noch immer ein Tabu.</p><p><br></p><p>Thomas Hitzlsperger spricht im KURIER-Fußball-Podcast Nachspielzeit mit Karoline Krause-Sandner über die Ängste vor dem Coming-Out, über <strong>homophobe Fangesänge</strong> und darüber, dass sich nach ihm noch kein aktiver Spitzenfußballer als homosexuell geoutet hat.</p><p><br></p><p>➡️ <a href=\"https://twitter.com/K_Nachspielzeit\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Die Kurier-Nachspielzeit auf Twitter</a></p><p>➡️ Gefällt euch der Podcast? Dann bewertet und teilt uns doch gerne</p><p>➡️ Feedback, Themenwünsche und/oder Kritik? Gerne an <a href=\"mailto:sport@kurier.at\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">sport@kurier.at</a></p>","author_name":"KURIER – Alles zur Bundesliga und dem Nationalteam"}