{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/64cbb0883489580011faf750/657b744fbabc4c0017cfc8a6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Austria-Trainer: \"Privat bin ich ein ganz anderer Michael Wimmer\"","description":"<p>Bei der <strong>Wiener Austria</strong> will einfach keine Ruhe einkehren. Die Favoritner hängen wenige Runden vor der Punkteteilung noch in der unteren Tabellenhälfte fest. Zum sportlichen Mittelmaß in der <strong>Bundesliga</strong> kommen die weiter bestehenden <strong>Finanzsorgen </strong>hinzu.</p><p><br></p><p>Zu allem Überfluss machte kürzlich ein Gerücht aus Deutschland die Runde, dass Cheftrainer <strong>Michael Wimmer</strong> nach <strong>Kaiserslautern </strong>wechseln soll. Was dem maroden Traditionsverein immerhin einen finanziellen Polster durch die Ablöse verschafft hätte. Doch Wimmer blieb. Er hat in Wien noch einiges vor.</p><p><br></p><p>Wie fühlt es sich in so einer Zeit an, Austria-Trainer zu sein? Hat Wimmer so ein Tohuwabohu erwartet, als er sich für den Trainerjob in Wien entschieden hat? KURIER-Sportredakteur Alexander Strecha hat bei dem 43-jährigen Deutschen nachgefragt. Entstanden ist ein sehr persönliches Gespräch mit Michael Wimmer über Druck, Finanzsorgen und Weihnachten in der Jogginghose.</p><p><br></p><p>➡️ <a href=\"https://twitter.com/K_Nachspielzeit\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Die Kurier-Nachspielzeit auf Twitter</a></p><p>➡️ Gefällt euch der Podcast? Dann bewertet und teilt uns doch gerne</p><p>➡️ Feedback und/oder Kritik? Gerne an <a href=\"mailto:sport@kurier.at\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">sport@kurier.at</a></p>","author_name":"KURIER – Alles zur Bundesliga und dem Nationalteam"}