{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/6a97aa749de34270350c87bc?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Der falsche Schluss","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/475b0570-43f5-429e-864d-5d672ef9ee0c.jpg?height=200","description":"<p>Die deutsche Wirtschaft wächst stärker als noch vor einigen Monaten erwartet. Um immerhin 1,3 Prozent soll die hiesige Wirtschaftsleistung 2026 zulegen und im kommenden Jahr um 1,1 Prozent. Da mag der eine oder andere denken, das Milliarden-Schuldenprogramm der Bundesregierung würde wirken.</p>\n<p>So glaubt auch die SPD an die Wunderwirkung staatlicher Konjunkturprogramme. Letzte Woche sickerte durch, dass die Parteiführung keinen Sinn in weiteren Reformen sieht. Stattdessen soll ein „New Deal“, also ein großes staatlich finanziertes Transformationsprogramm, die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs bringen. Dabei sind die Probleme der hiesigen Ökonomie zu einem guten Teil die Folge der bisherigen Transformationsbemühungen der Politik – da braucht man nur an die Energiewende zu denken.</p>\n<p>Was vom aktuellen Aufschwung zu halten ist, wie es um das Potenzialwachstum steht und welche Reformen angezeigt sind, diskutiert Daniel Stelter mit Prof. Dr. Stefan Kooths, Direktor der Forschungsgruppe Konjunktur und Wachstum am Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW).</p>\n<p><strong>Hinweis </strong><br><em><strong>ABSTURZ – So retten wir Deutschland</strong></em>: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei <a href=\"https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077751091\"><strong>Thalia</strong></a>, <a href=\"https://amzn.eu/d/0h7e5Sg6\"><strong>Amazon</strong></a>, <a href=\"https://www.genialokal.de/Produkt/Daniel-Stelter/Absturz_lid_58095982.html\"><strong>geniallokal</strong></a>.</p>\n<p><strong>Hörerservice<br></strong>Presseinformation <em><strong>Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2026: Aufschwung mit Strukturproblemen – Finanzpolitik auf Abwegen </strong></em>des ifo Institut zur Wirtschaftsprognose und Konjunkturlage in Deutschland: <a href=\"https://t1p.de/qk7s5\"><strong>https://t1p.de/qk7s5</strong></a><strong> </strong></p>\n<p><strong>beyond the obvious</strong> – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\"><strong>think-bto.com</strong></a>.</p>\n<p><strong>Newsletter</strong> – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\"><strong>hier</strong></a>.</p>\n<p><strong>Redaktionskontakt</strong> – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter <a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\"><strong>podcast@think-bto.com</strong></a>.</p>\n<p><strong>Handelsblatt </strong>–<strong> </strong>Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: <a href=\"https://handelsblatt.com/mehrperspektiven\"><strong>handelsblatt.com/mehrperspektiven</strong></a></p>\n<p><strong>Werbepartner</strong> – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\"><strong>hier</strong></a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}