{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/6a1bb609717bd81fe4e6de84?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Reformtherapie statt Geldinfusionen ","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/1780200321341-09176ff6-a484-48ba-822c-8b7b3dadea0e.jpeg?height=200","description":"<p>Die EU steht nicht gut da. Der Draghi-Report warnt. Der Letta-Report kritisiert. Die Deindustrialisierung schreitet voran. Die Wachstumslücke zu den USA wächst und der Binnenmarkt hat Handelshürden von 45 Prozent auf Waren und 110 Prozent auf Dienstleistungen – ein Vielfaches der Trump-Zölle – nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF).&nbsp;</p><p>Die Antwort auf die Probleme? Wie immer: Geld. Nach Vorstellung der EU-Kommission soll das Budget im Zeitraum von 2028 bis 2034 erstaunliche 1,763 Billionen Euro betragen. Das ist ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem laufenden Rahmen. Das EU-Parlament geht noch weiter und fordert gar 2,2 Billionen Euro. Während Deutschland, Schweden und andere als „frugal“ eingeordnete Staaten diese Forderungen für überzogen halten, finden 16 Staaten Süd- und Osteuropas, es müsse eigentlich noch mehr sein.</p><p>Dabei dürfte es nicht am Geld liegen, dass die EU immer weiter zurückfällt, sondern an fehlenden Reformen, die weitaus mehr bewirken würden. Wie könnten derartige Reformen aussehen? Diese Frage diskutiert Daniel Stelter mit Dr. Daniel Gros, Direktor des Instituts für Europäische Politik an der Universität Bocconi. Gros, ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und früherer Leiter der Denkfabrik Centre for European Policy Studies in Brüssel, legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die EU-Wirtschaftspolitik und gilt als einer der renommiertesten EU-Ökonomen.&nbsp;</p><p><strong>Hinweis </strong></p><p><strong><em>ABSTURZ – So retten wir Deutschland</em></strong>: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei <a href=\"https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077751091\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>Thalia</strong></a>, <a href=\"https://amzn.eu/d/0h7e5Sg6\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>Amazon</strong></a>, <a href=\"https://www.genialokal.de/Produkt/Daniel-Stelter/Absturz_lid_58095982.html\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>geniallokal</strong></a>.</p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>IEP@BU Policy Brief Nr. 41 <strong><em>INCREASING EUROPEAN PRODUCTIVITY, RESILIENCY AND DEFENCE PRODUCTION (AND HOW TO PAY FOR IT) </em></strong>von Daniel Gros und Jacob Funk Kirkegaard (Mai 2025): <a href=\"https://tinyurl.com/3xkcpj32\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>https://tinyurl.com/3xkcpj32</strong></a>&nbsp;</p><p>EPICENTER-Studie <strong><em>An Alternative EU Budget</em></strong> (Mai 2026): <a href=\"https://tinyurl.com/mrrfr7bs\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>https://tinyurl.com/mrrfr7bs</strong></a>&nbsp;&nbsp;</p><p>Draghi-Report-Followup<strong><em> Need for speed - the Draghi report one year on </em></strong>von Marion Mühlberger und Ursula Walther (Deutsche Bank Research, 10.9.2025): <a href=\"https://tinyurl.com/3pxxsr3p\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>https://tinyurl.com/3pxxsr3p</strong></a><strong> </strong>&nbsp;</p><p><strong>beyond the obvious</strong> – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>think-bto.com</strong></a>.</p><p><strong>Newsletter</strong> – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>hier</strong></a>.</p><p><strong>Redaktionskontakt</strong> – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter <a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>podcast@think-bto.com</strong></a>.</p><p><strong>Handelsblatt </strong>–<strong> </strong>Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter <a href=\"http://handelsblatt.com/80\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>handelsblatt.com/80</strong></a>.</p><p><strong>Werbepartner</strong> – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: <a href=\"http://allianz-trade.de/bto\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>allianz-trade.de/bto</strong></a>.</p><p>Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>hier</strong></a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}