{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/68970ea786fca136289f9e37?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Trumpismus und die Zukunft der EU","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/1754729892630-864eec76-1203-4280-8932-10c9356a6865.jpeg?height=200","description":"<p><strong>bto#312 </strong>– Um ein relevanter Pol in der zukünftig multipolaren Welt sein zu können, wird Europa unter den dann herrschenden großmachtpolitischen Bedingungen selbst zu einer Großmacht werden müssen. Andernfalls wird es als politische Entität untergehen. So lautet die Schlussfolgerung des deutsch-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Rüdiger Bachmann in einer aktuellen Studie über die Zukunft der USA.&nbsp;</p><p>Der „Trumpismus“ basiert zwar auf einer Vielzahl keineswegs homogener Strömungen – was auch zum erratischen Regierungsstil der Trump-Administration beiträgt – ist aber Ausfluss einer zunehmenden Polarisierung der US-amerikanischen Gesellschaft. Weshalb wir realistischerweise davon ausgehen müssen, dass es nach dem Ende der Amtszeit des gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump keineswegs eine Rückkehr zum Status quo ante geben wird.&nbsp;</p><p>Über den „Trumpismus“ und seine nicht nur wirtschaftlichen Folgen spricht Daniel Stelter mit Dr. Rüdiger Bachmann, der als Wirtschaftsprofessor in den USA lehrt.</p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>Der Text <em>Quo vadis, USA?</em> von Prof. Dr. Rüdiger Bachmann: <a href=\"https://is.gd/2Vbi5T\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>https://is.gd/2Vbi5T</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>beyond the obvious</strong></p><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>www.think-bto.com</strong></a>.</p><p><strong>Newsletter</strong></p><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>hier</strong></a>.</p><p><strong>Redaktionskontakt</strong></p><p>Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter<strong> </strong><a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>podcast@think-bto.com</strong></a>.</p><p><br></p><p><strong>Handelsblatt-Aktion vom 28. Juli bis 11. August 2025 </strong>– Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt <strong>50 % Rabatt</strong> sichern. Das gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es noch: \"Alles wissen, die Hälfte zahlen\". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter <a href=\"http://handelsblatt.com/sommerrabatt\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>handelsblatt.com/sommerrabatt</strong></a></p><p><strong>Ab 12. August 2025</strong> gilt wieder das exklusive Handelsblatt-Angebot: Testen Sie Handelsblatt-Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert.&nbsp;Mehr: <a href=\"https://handelsblatt.com/mehrperspektiven\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>https://handelsblatt.com/mehrperspektiven</strong></a><strong> </strong></p><p>Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit <strong>30 % Rabatt </strong>und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: <a href=\"https://www.handelsblatt.com/bto30\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>handelsblatt.com/bto30</strong></a></p><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>hier</strong></a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}