{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/687b86790de40e9a7c90e5dd?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Globaler Wirtschaftskrieg","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/1752925596327-bfc19d12-376e-4abb-a1e6-1e21768f3261.jpeg?height=200","description":"<p><strong>bto#306 </strong>– Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und Sanktionen bestimmen das Geschehen. Sie kennzeichnen die neue Normalität in einer Welt, in der die Auseinandersetzung zwischen den USA und China alles überstrahlt. Unabhängig davon, ob Washington seine Zollandrohungen durchzieht oder Brüssel bei den Gegenzöllen kalte Füße bekommt, Handelskonflikte verschwinden nicht mehr.&nbsp;</p><p>Während Politik und Öffentlichkeit oft von einer „regelbasierten Weltwirtschaft“ träumen, zeigt die Geschichte, dass Rivalität und Konflikt die eigentlichen Konstanten sind – und Zeiten der Kooperation stets fragil waren. Wirtschaftskriege sind nämlich kein Ausnahmezustand, sondern die Regel.&nbsp;</p><p>Die eigentliche Nachricht vom Sommer 2025 lautet deshalb: Selbst ein spektakulärer Kompromiss im aktuellen Streit zwischen den USA, China und beinahe dem Rest der Welt würde höchstens Zeit kaufen. Die Konfliktursachen aber würden bleiben. Der globale Wirtschaftskrieg ist längst Realität.</p><p>Im Gespräch mit Daniel Stelter ordnet der Wirtschaftshistoriker Dr. Werner Plumpe, emeritierter Professor der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Entwicklung ein.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>Die Studie <em>Putting Economics Back Into Geoeconomics</em>: <a href=\"https://is.gd/ZVRfp9\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://is.gd/ZVRfp9</a> </p><p>Das Buch <em>Gefährliche Rivalitäten</em> von Prof. Werner Plumpe: <a href=\"https://is.gd/AXvYdA\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://is.gd/AXvYdA</a>&nbsp;</p><p><strong>beyond the obvious</strong></p><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.think-bto.com</a>.&nbsp;</p><p><strong>Newsletter</strong></p><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><strong>Redaktionskontakt</strong></p><p>Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter <a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">podcast@think-bto.com</a>.</p><p><br></p><p><strong>Handelsblatt-Aktion vom 23. Juni bis 21. Juli 2025 </strong>– Übrigens haben wir beim Handelsblatt gerade ein großes <strong>Sommer-Special: </strong>Aktuell können Sie sich statt vier Wochen, <strong>sechs Wochen lang </strong>Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – <strong>für nur einen Euro</strong>. Das ist <em>die</em> Gelegenheit, sich von unserem journalistischen Angebot zu überzeugen und auch im Urlaub erstklassig informiert zu bleiben. Diese besondere Vorteilsaktion finden Sie jetzt unter<strong> </strong><a href=\"http://handelsblatt.com/sommer\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>handelsblatt.com/sommer</strong></a></p><p>Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: <a href=\"https://www.handelsblatt.com/bto30\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">handelsblatt.com/bto30</a></p><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}