{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/6856f90e8d560ebfbb78f364?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Milliarden für die Moral","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/1750528041260-0e3ee2f0-4f4c-4c3b-914b-b4dcd64ea453.jpeg?height=200","description":"<p><strong>bto#300</strong> – Deutschland gilt als Musterknabe der Entwicklungshilfe. Rund 30 Milliarden Euro pro Jahr investiert die Bundesrepublik in Entwicklungsprojekte – von der Armutsbekämpfung bis zur Förderung erneuerbarer Energien – und ist damit nach den USA der zweitgrößte Geber weltweit. Wir erreichen damit sogar beinahe das von den Vereinten Nationen gesetzte Ziel von 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens. Doch wer genauer hinsieht, muss erkennen: Viel Geld heißt nicht automatisch viel Wirkung.</p><p>Nach Schätzungen internationaler Organisationen gehen weltweit erhebliche Entwicklungshilfegelder durch Korruption verloren. Deutsche Projekte sind davon nicht ausgenommen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) selbst räumt ein, dass die Wirksamkeit vieler Programme schwer messbar ist und nachhaltige Erfolge oft ausbleiben.</p><p>Was wäre also zu tun? Darüber spricht Daniel Stelter mit Dirk Niebel, von 2009 bis 2013 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.</p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>Zahlen und Fakten zur deutschen Entwicklungshilfeleistung: <a href=\"https://is.gd/jMyjLf\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://is.gd/jMyjLf</a>&nbsp;</p><p><strong>beyond the obvious</strong></p><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.think-bto.com</a>.&nbsp;</p><p><strong>Newsletter</strong></p><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><strong>Redaktionskontakt</strong></p><p>Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter <a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">podcast@think-bto.com</a>.</p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><strong>Handelsblatt-Aktion vom 23. Juni bis 21. Juli 2025 </strong>– Übrigens haben wir beim Handelsblatt gerade ein großes <strong>Sommer-Special: </strong>Aktuell können Sie sich statt vier Wochen, <strong>sechs Wochen lang </strong>Zugriff auf unsere digitalen Inhalte sichern – <strong>für nur einen Euro</strong>. Das ist <em>die</em> Gelegenheit, sich von unserem journalistischen Angebot zu überzeugen und auch im Urlaub erstklassig informiert zu bleiben. Diese besondere Vorteilsaktion finden Sie jetzt unter<strong> </strong><a href=\"http://handelsblatt.com/sommer\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>handelsblatt.com/sommer</strong></a></p><p>Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: <a href=\"https://www.handelsblatt.com/bto30\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">handelsblatt.com/bto30</a></p><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}